02.06.2015

Whitepaper zum Thema Eloxal partiell

Partielles Eloxieren – Verfahrenstechnische Neuerung zur Steigerung der Qualität und Wirtschaftlichkeit

Das Whitepaper Eloxal partiell plus stellt unterschiedliche Methoden zur Erzeugung einer eloxalfreien Stelle bei Aluminiumbauteilen vor. Neben den konventionellen Möglichkeiten zeigt es neue, wirtschaftlichere Methoden, bei denen eloxalfreie Stellen integriert in den Eloxalprozess gesetzt werden.


Erfahren Sie mehr über das partielle Eloxieren:

Für Anwendungen im elektrotechnischen Bereich müssen Teile aus Aluminium mit einer korrosions- und verschleißbeständigen Oxidschicht versehen werden und zugleich muss ein elektrischer Kontaktbereich zur Erdung erzeugt werden. Bisher wird dafür die vorhandene, 5 µm bis 25 µm dicke Eloxalschicht mechanisch entfernt. Dieser kostenintensive Zusatzaufwand wird durch eine neu entwickelte Abdecktechnik mittels flexibler Abdeckung und eine dafür angepasste Gestelltechnik vermieden. Dadurch steigen Wirtschaftlichkeit und Qualität für das partielle Eloxieren beziehungsweise das selektive Anodisieren von Aluminiumteilen. (Artikel erschienen in WOMag 6/2015)

Laden Sie das gesamte Whitepaper über partielles Eloxieren als PDF herunter.

Im Whitepaper lesen Sie mehr über:

  • Konventionelle Methoden zum Setzen eloxalfreier Stellen
  • Neue Methodik zum Erzeugen einer Eloxal-freien Erdungsstelle direkt im Eloxalprozess ohne weitere Bearbeitungsschritte
  • Einsparen von Verfahrensschritten mit neuer Methodik
  • Branchen und Bereiche, für welche das Erzeugen einer eloxalfreien Stelle direkt im Eloxalprozess besonders interessant ist
Selektives Anodisieren mit Eloxal partiell plus

Mit Eloxal partiell plus wird ein Erdungspunkt direkt im Eloxalprozess erzeugt - ohne zusätzliche Prozessschritte. Klicken Sie einfach auf die Infografik und lesen das Whitepaper Eloxal partiell plus!