Die Schichtdicken bei der Dickschichtpassivierung betragen etwa 0,3-0,45 µm bzw. 300-450 nm; inklusive der Zink-Nickel-Beschichtung betragen die Schichtdicken 6-18 µm.
Als Schichtdicke bzw. Schichtstärke wird die Materialdicke eines oder mehrerer Überzüge auf einem Untergrund bezeichnet. In der Metallveredelung bezeichnet die Schichtstärke in der Regel die Stärke…
Säurebeständig sind Metalle, die selbst bei hohen Temperaturen keine Verbindung mit Säuren eingehen bzw. nicht von Säuren aufgelöst werden. Edelmetalle sind von Natur aus gegen die meisten Säuren…
Die Salzsprühbeständigkeit wird mit dem neutralen Salzsprühtest (NSS, auch Salzsprühnebelprüfung oder Salznebeltest genannt) überprüft. Diese standardisierte Prüfung für die Beurteilung des…
Stahl erzeugt bei Korrosionsangriff den sogenannten Rotrost, es bildet sich ein kräftiges, sprichwörtlich „rostbraunes“ eisenoxidhaltiges Korrosionsprodukt. Ein mit Zink oder Zink-Legierungen…
Rost ist ein Korrosionsprodukt, das entsteht, wenn Eisen Sauerstoff und gleichzeitig Wasser ausgesetzt ist. Metalle werden in Eisenmetalle (diese rosten) und Nichteisenmetalle (diese rosten nicht)…
Die Abkürzung RoHS bezeichnet die Richtlinie 2011/65/EU (auch ROHS 2 genannt) bzw. die 2015 aktualisierte Fassung [(EU) 2015/863] (auch ROHS 3) zur Beschränkung der Verwendung bestimmter…
Der Reibungskoeffizient, auch Reibzahl genannt, ist eine dimensionslose physikalische Größe. Der Reibungskoeffizient definiert die Reibungskraft zwischen zwei Körpern im Verhältnis zur…
Eine reflexionsmindernde Oberfläche (absorbierend) verringert das Zurückwerfen von z. B. Licht, Schall oder Wärme. Wichtig kann diese Eigenschaft bspw. in der Optik oder Mikroskopie sein. …
Ein Elektronenmikroskop ist ein Mikroskop, das die Oberfläche oder das Innere eines Objekts mit Elektronen abbilden kann. Bei einem Rasterelektronenmikroskop (abgekürzt REM / engl. SEM) wird ein…